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Hier war Videoaufklärung bereits erfolgreich

 

Bei der Aufklärung vieler Straftaten leistet Videotechnik den entscheidenden Beitrag – eine Auswahl der bekanntesten Berliner Fälle.

Körperverletzung in Spandau

„Wieder ein sehr schneller Erfolg für eine Öffentlichkeitsfahndung der Polizei. Am Tag nach der Veröffentlichung von Fahndungsfotos stellte sich die gesuchte Tatverdächtige bei der Polizei.“

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Mordfälle Elias und Mohamed

„[…] Der Wirt stellte die gestochen scharfen Bilder der Polizei erst drei Wochen nach Mohameds Verschwinden zur Verfügung. Ein Grund dafür war wohl auch, weil nicht ganz klar ist, ob die Bilder legal aufgenommen wurden. Nachdem die Bilder in Zeitungen und im Internet veröffentlicht wurden, meldete sich die Mutter des mutmaßlichen Täters Silvio S. bei der Polizei. Er sei der Täter.“

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Feuerattacken am Bahnsteig

„Ein 29-Jähriger, der zwei Frauen auf Berliner Bahnhöfen unvermittelt die Haare angezündet haben soll, muss für drei Jahre und drei Monate ins Gefängnis.“

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Mordfall Hannah K.

„Sieben Monate nach dem qualvollen Tod der Kaulsdorfer Abiturientin Hanna K. (18) ist ihr Mörder David G. zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt worden.“

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Fünf Jugendliche verprügeln Fahrgast und dessen Schwester

„[…] Gegen 23.20 Uhr schlugen die Täter einem 26-jährigen Fahrgast mit den Fäusten gegen den Kopf. Als seine Schwester ihm helfen wollte, attackierten die Fünf auch sie – schlugen sie mehrfach gegen Kopf und Rücken. […] Am 11. Februar wurde ein Fahndungsaufruf mit Bildern aus Überwachungskameras veröffentlicht.

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Videokameras haben auch eine präventive Wirkung

Die BVG kann durchaus Erfolge durch ihren Ausbau an Videoüberwachung in Bahnhöfen und Zügen verzeichnen. 45 der 173 Berliner U-Bahnhöfe sind bislang ausgestattet. […] Die Ausgaben für Vandalismusschäden sanken in diesem Zeitraum von sechs auf vier Millionen Euro. Im Jahr 2008 waren es noch zehn Millionen Euro gewesen.“

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Wer wir sind

Thomas Heilmann

Thomas Heilmann

Ehemaliger Berliner Senator für Justiz und Verbraucherschutz (Januar 2012 bis Dezember 2016), Mitglied des Vorstandes von Save the Children International, Vorsitzender Humanitec Foundation

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Sabine Schumann

Sabine Schumann

Bundesfrauenbeauftragte der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), stellv. Landesvorsitzende der DPolG Berlin

Susanne Klabe

Susanne Klabe

Geschäftsführerin des Landesverbandes Berlin-Brandenburg des Bundesverbandes Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen (BFW)

Heinz Buschkowsky

Heinz Buschkowsky

langjähriger Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln

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Was wir wollen

 

Wir sehen großes Potential für die Verbrechensaufklärung, den Opferschutz und die Prävention, wenn wir Videoaufklärung jetzt klug ausbauen.

Auch bei bisherigen Skeptikern gibt es zunehmend Zustimmung für diesen Gedanken. Jetzt kommt es darauf an, Ausbau, Abläufe, Standortwahl, konkrete Technik und Sicherungsmaßnahmen für alle aufgezeichneten Bilder so zu definieren, dass wir in der Bevölkerung dauerhaft große Zustimmung gewinnen. Das wird insbesondere dann gelingen, wenn ein substantieller Ausbau der Videoaufklärung mit einem gestärkten Schutz der gewonnenen Daten einhergeht. Dafür müssen wir die Regeln für die Behandlung von allen aufgezeichneten Bewegt- und Standbildern präzisieren und verbessern.

Wenn unsere Gesellschaft keine angemessene Antwort auf die berechtigten Sicherheitsbedürfnisse weiter Bevölkerungsteile findet, dann wird die Vertrauenskrise gegenüber der Politik, gegenüber ihrer Vertreter und damit gegenüber unserem Gemeinwesen weiter zunehmen. Einer weiteren Zunahme von rechts- und linkspopulistischen Kräften wollen wir nicht tatenlos gegenüberstehen

Die Frage, wie wir die Sicherheit in unserer Stadt mit einem durchdachten und effektiven Konzept zur Videoaufklärung erhöhen können, ist zu bedeutend, als dass man sie parteipolitischen Interessen und Ideologien opfern könnte. Als Akteure aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Gruppen und über Parteigrenzen hinweg haben wir gemeinsam ein temporäres Aktionsbündnis initiiert, das beispielhaft für das Land Berlin einen Gesetzentwurf für den Ausbau der Videoaufklärung bei gleichzeitiger Stärkung des Datenschutzes erarbeitet hat.

Unseren Gesetzesentwurf im Wortlaut finden Sie hier:

 

Artikel-Gesetz für mehr Sicherheit und Datenschutz in Berlin (überarbeitete Fassung)

Unsere Unterstützer

 

 

Prominente Stimmen zum Thema Videoaufklärung

 

„Spektakuläre Fahndungserfolge“ – „ein wichtiger Beitrag zur Kriminalitätsbekämpfung“ – „Wie viele Erfolge sind noch nötig?“ – in der öffentlichen Diskussion rund um das Thema Videoaufklärung unterstrichen zahlreiche prominente Persönlichkeiten aus Politik und Gesellschaft die große Bedeutung von Videotechnik für die Sicherheit. Dennoch sprechen sich nicht alle für mehr Videoaufklärung aus.

Zitate einsehen

Das schreibt die Presse

„Berlins erfolgreichster Kommissar ist die Kamera“ – „Warum die Video-Fahndung ein unterschätztes Mittel ist“ – „Nur Straftäter müssen sich vor Videoüberwachung fürchten“ – so kommentiert die Presse das Thema – eine Auswahl.

"Wir wollen keine flächendeckende Videoüberwachung"

tagesspiegel.de: „Wir wollen keine flächendeckende Videoüberwachung“, 27.10.2017

„Der CDU-Bundestagsabgeordnete Thomas Heilmann versteht nicht, warum der Regierende Bürgermeister den Vorstoß für mehr Videoüberwachung nicht unterstützt“

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Bündnis sammelt am Alex Unterschriften für mehr Sicherheit

morgenpost.de: „Bündnis sammelt am Alex Unterschriften für mehr Sicherheit“, 13.10.2017

„Vor fünf Jahren wurde Jonny K. am Alexanderplatz getötet. Seine Schwester Tina ist für mehr Videoüberwachung.“

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Heinz Buschkowsky: Videopläne des Senats „einfach nur lächerlich“

bz-berlin.de: „Heinz Buschkowsky: Videopläne des Senats ‚einfach nur lächerlich'“, 13.09.2017

„Beim Start der Unterschriftensammlung für das Video-Volksbegehren lief Neuköllns Ex-Bürgermeister und Mitinitiator Mittwochfrüh zur Höchstform auf. Die neuen Kamerapläne seines Parteifreundes und Innensenator Andreas Geisel (51, SPD) findet Heinz Buschkowsky ‚einfach nur lächerlich‘.“

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CDU unterstützt Volksbegehren für Videoüberwachung

tagesspiegel.de: „CDU unterstützt Volksbegehren für Videoüberwachung“, 08.09.2017

„Im Bundestagswahlkampf will die CDU auch Unterschriften für das Volksbegehren für mehr Videoüberwachung sammeln. Dies kündigten am Freitag CDU-Generalsekretär Stefan Evers und der innenpolitische Sprecher Burkard Dregger an. Das Volksbegehren soll eine Änderung des Berliner Polizeigesetzes erzwingen. „Die Bürger erwarten das von uns“, sagte Evers.

Eine Forsa-Umfrage hatte Ende Januar ergeben, dass mehr als 80 Prozent der Berliner mehr Kameras im öffentlichen Raum wollen. So soll eine Überwachung von gefährdeten Objekten und gefährlichen Orten möglich sein, sagten Evers und Dregger. Die Polizei solle Kameras an den Orten installieren, die am stärksten von Kriminalität betroffen sind, zum Beispiel am Kottbusser Tor, dem Alexanderplatz oder der Warschauer Brücke. […]“

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Volksbegehren für mehr Videoüberwachung geht an den Start

morgenpost.de: „Volksbegehren für mehr Videoüberwachung geht an den Start“, 02.09.2017

„[…] Das „Aktionsbündnis für mehr Videoaufklärung und Datenschutz“ wird nach Informationen der Berliner Morgenpost noch in dieser Woche damit beginnen, Unterschriften zu sammeln. Dafür ist die gesetzlich vorgeschriebene amtliche Kostenschätzung notwendig, die die Senatsinnenverwaltung vornehmen muss. Sie soll nach Informationen aus der Innenbehörde in den kommenden Tagen vorliegen.

Das Aktionsbündnis möchte kriminalitätsbelastete Orte, aber auch Justizgebäude und große Fahrradabstellplätze dauerhaft mit Kameras überwachen lassen. Die rot-rot-grüne Regierungskoalition lässt indes Videoüberwachung nur temporär und anlassbezogen zu, also etwa bei Großveranstaltungen. […]“

 

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Videoüberwachung: Einen Tod müssen Datenschützer sterben

blogs.faz.net: „Videoüberwachung: Einen Tod müssen Datenschützer sterben“, 18.07.2017

„[…] Wir sind die Guten, und es dürfte eigentlich gar nicht sein, dass es Bürgerinitiativen gegen unsere Anliegen gibt. Es gibt sie aber. Eine wird aus dem Umfeld der Berliner CDU gestaltet. Da geht es um mehr Videoüberwachung im öffentlichen Raum. […]“

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Mehr Videoüberwachung in Berlin?

bernerzeitung.ch: „Mehr Videoüberwachung in Berlin?“, 17.07.2017

„Es dauerte nur einen Tag, dann war der Täter gefasst. Kürzlich veröffentlichte die Berliner Polizei Fahndungsfotos zu einer Tat, die bereits mehrere Wochen zurückliegt. Ein Mann wurde am ­U-Bahnhof Alexanderplatz von einem anderen Mann eine Treppe hinuntergestossen. Die Eltern des Täters erkannten ihren Sohn und zeigten ihn an. Am nächsten Abend wurde er festgenommen. In der deutschen Hauptstadt häufen sich Straftaten, bei denen sich die Polizei mit der Veröffentlichung von Aufnahmen von Überwachungskameras Hilfe aus der Bevölkerung verspricht. Die Ausweitung der Videoüberwachung ist ein Dauerthema in der Stadt. Für die Koalition aus SPD, Grünen und Linken birgt es Zündstoff. Nun dringt ein Bündnis um den ehemaligen Justizsenator Thomas Heilmann von der CDU auf mehr Kameras und will dies notfalls per Volksentscheid erzwingen.“

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Drei drohende Ohrfeigen für den Senat

tagesspiegel.de: „Drei drohende Ohrfeigen für den Senat“, 12.07.2017

„Kameras können bei der Aufklärung von Verbrechen helfen oder sie in Zukunft verhindern. Der Berliner Senat verweigert sich aber der Diskussion. Ein Kommentar.“

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Volksbegehren: Bis zu 2500 Kameras an gefährlichen Orten

morgenpost.de: „Volksbegehren: Bis zu 2500 Kameras an gefährlichen Orten“, 11.07.2017

„Zur Eindämmung der Kriminalität will ein Berliner Bündnis 50 besonders betroffene Orte, Fahrrad-Abstellplätze und Großveranstaltungen mit 2000 bis 2500 Videokameras überwachen lassen. Die Bevölkerung soll in einem Volksbegehren über den Plan entscheiden. Der frühere Justizsenator Thomas Heilmann (CDU) und der ehemalige Neuköllner Bürgermeister Heinz Buschkowsky (SPD) stellten den Gesetzentwurf dazu am Dienstag vor. Das Sammeln der Unterschriften soll im August beginnen.“

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Berliner SPD streitet über Videoüberwachung

tagesspiegel.de: „Berliner SPD streitet über Videoüberwachung“, 08.06.2017

„Heinz Buschkowsky pflegt eine direkte Sprache. ‚Herr Innensenator war nicht problemadäquat‘, sagte der frühere SPD-Bezirksbürgermeister in Neukölln über seinen Parteifreund, den Innensenator Andreas Geisel, nach einem Gespräch am Mittwoch mit dem parteiübergreifenden „Bürgerbündnis für mehr Videoaufklärung und mehr Datenschutz“. Allmählich sei die SPD in Berlin wegen ihrer ablehnenden Haltung zu mehr Videoüberwachung ’sehr einsam‘. Die vom Bündnis geplante Volksabstimmung für mehr Videoüberwachung könnte tatsächlich eine Zerreißprobe für die SPD werden. Denn: 80 Prozent der Berliner wollen laut Forsa-Umfrage mehr Videokameras im öffentlichen Raum. […]“

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Volksentscheid für mehr Videoüberwachung könnte Problem für SPD werden

tagesspiegel.de: „Volksentscheid für mehr Videoüberwachung könnte Problem für SPD werden“, 04.05.2017

„Eine Volksabstimmung für mehr Videoüberwachung in Berlin, die von einem parteiübergreifenden Bürgerbündnis vorbereitet wird, könnte die Berliner SPD vor eine Zerreißprobe stellen. Denn bei den Sozialdemokraten wird über das Thema seit vielen Jahren kontrovers diskutiert. […]“

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Berliner sollen über mehr Videoüberwachung entscheiden

morgenpost.de: „Berliner sollen über mehr Videoüberwachung entscheiden“, 27.06.2017

„Den Berlinern steht ein weiteres Volksbegehren ins Haus. Das „Bürgerbündnis für mehr Videoaufklärung und mehr Datenschutz“ will über diesen Weg eine Ausweitung der Videoüberwachung kriminalitätsbelasteter Orte erreichen. In circa zwei Wochen will das Bündnis seinen Gesetzentwurf vorstellen und das Volksbegehren bei der Senatsinnenverwaltung anmelden.“

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Polizeigewerkschaft fordert mehr Videoüberwachung

rbb-online.de: „Polizeigewerkschaft fordert mehr Videoüberwachung“, 07.04.2017

„Eine Joggerin wird im Mauerpark brutal überfallen – und erneut kann die Polizei einen Tatverdächtigen festnehmen, weil sie Videoüberwachungs-Bilder veröffentlichte. Die Gewerkschaft der Polizei fordert nun: Stellt mehr Kameras auf. […]“

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Wie das neue Bürgerbündnis die Videoüberwachung durchsetzen will

bz-berlin.de: „Wie das neue Bürgerbündnis die Videoüberwachung durchsetzen will“, 28.04.2017

„Ein Bürgerbündnis will mit einem Volksbegehren eine Videoüberwachung für die 50 gefährlichsten Plätze Berlins durchsetzen.

Beim Thema Ausweitung der Videoüberwachung fällt in der rot-rot-grünen Koalition die Klappe – null Chance. Dagegen macht jetzt das neue „Bürgerbündnis für Videoaufklärung und Datenschutz“ mobil. Es will Kameras an den 50 gefährlichsten Orten, bereitet ein neues Volksbegehren vor. […]“

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Berlins erfolgreichster Kommissar ist die Kamera

bz-berlin.de: „Berlins erfolgreichster Kommissar ist die Kamera“, 20.02.2017

„Diese Erfolgsquote kann kein Polizist aus Fleisch und Blut schlagen: 2016 wurden jeden Tag zwei Täter durch Kameras überführt. […] In 6.087 Fällen übermittelte die BVG Videomaterial an die Polizei. Das waren 644 Herausgaben mehr als im Jahr zuvor. In 46 Fällen verlangten die Beamten vergeblich nach den Sequenzen. Grund: Die Aufnahmen wurden nach Ablauf der gesetzlichen 48-Stunden-Speicherfrist gelöscht. […]“

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Video-Überwachung – In der Berliner U-Bahn geht die Gewalt runter

bz-berlin.de: „Video-Überwachung – In der Berliner U-Bahn geht die Gewalt runter“, 11.02.2017

„Durch Videokameras konnten deutlich mehr Straftäter identifiziert werden. […] Die Anfrage zeigt auch, dass der verstärkte Einsatz von BVG-Videokameras immer häufiger dazu führt, dass Straftäter identifiziert werden können. 2016 forderte die Polizei 6087-mal Videomaterial an (+644), in 1924 Fällen (+272) wurden Straftäter gefasst. Für den Abgeordneten Langenbrinck ein klares Indiz für den Nutzen der Kameratechnik: „Videoüberwachung verhindert keine Straftaten, hilft aber, Täter zu überführen. Neben der Modernisierung und dem Ausbau der Videokameras ist aber auch wichtig, dass die BVG ihr Sicherheitspersonal weiter aufstockt.‘ […]“

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Viel Videoüberwachung für Berlin

bild.de: „Viel Videoüberwachung für Berlin“, 01.05.2017

„Beim Ausbau der Videoüberwachung gerät der Senat zunehmend unter Druck. Nach der Ankündigung eines Bürgerbündnisses, die rot-rot-grüne Blockadehaltung mit einem Volksbegehren zu durchbrechen, spricht sich jetzt auch die BVG-Chefin für mehr Kameras aus. […]“

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Bilder von Verbrechern

tagesspiegel.de: „Bilder von Verbrechern“, 14.01.2017

Gegner der Videoüberwachung müssen sich fragen lassen, ob sie es für hinnehmbar halten, dass Obdachlose verbrannt werden – oder ob sie gewisse Schutzmaßnahmen tolerieren können.

Die Gegner der Videoüberwachung, meist aus dem Lager der Grünen und der Linken, sagen: „Durch Videoüberwachung ist noch nie eine Tat verhindert worden.“ Ich weiß nicht, ob das stimmt. Sagen wir ruhig: Es stimmt. Brauchen wir also wirklich mehr Kameras in U-Bahnhöfen und auf öffentlichen Plätzen?

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Nur Straftäter müssen sich vor Videoüberwachung fürchten

waz.de: „Nur Straftäter müssen sich vor Videoüberwachung fürchten“, 28.12.2016

Essens Ordnungsdezernent irrt: Kameras helfen, Ganoven zu überführen und sind schon allein deshalb sinnvoll. Präventiv wirken können sie auch.

Die Datenschutzangst bei Videotechnik im öffentlichen Raum gehört zu den großen Rätseln unserer Zeit. Man geht über einen Platz und wird von einer Kamera erfasst, die zeigt, wie man über einen Platz geht. Wo ist da bitteschön das Problem?

Nach einiger Zeit wird die Sequenz schon aus Kapazitätsgründen gelöscht, es sei denn die Kamera hält eine Straftat fest und das Material wird zur Aufklärung benötigt. Grund zur Angst haben also allein Ganoven, die dank der Überwachung befürchten müssen aufzufliegen, was genau Sinn der Sache ist.

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Filmt mich doch!

tagesspiegel.de: „Filmt mich doch!“, 13.01.2017

Kameras verhindern keine Straftaten? Wer das sagt, glaubt nicht an unser Rechtssystem. Es ist Zeit, dass auch wir Überwachungsskeptiker die Dinge weniger dogmatisch sehen. Ein Kommentar.

Sommer 2017, S-Bahnhof Neukölln, spätabends. Lukasz W., 29, wartet auf die Ringbahn, als ein Mann an ihm vorbeiläuft. Der holt aus, zerschmettert eine Wodkaflasche auf seinem Kopf. Lukasz W. stürzt, wird von der einfahrenden Bahn mitgeschleift. Er kommt mit schwersten Verletzungen ins Krankenhaus, der mutmaßliche Täter wird vor Ort gefasst. Ein Kumpel des Mannes behauptet, der Verdächtige habe auch im Oktober am U-Bahnhof Hermannstraße eine Frau brutal die Treppe hinuntergetreten. Die Polizei versucht, das nachzuweisen. Vergeblich.

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Volksbegehren könnte Senat unter Druck setzen

tagesspiegel.de: „Volksbegehren könnte Senat unter Druck setzen“, 11.01.2017

Rot-Rot- Grün ist gegen eine Ausweitung der Videoüberwachung. Aber wie sehen das die Wähler? Per Volksbegehren könnten sie selbst ein Gesetz erlassen. Die CDU findet die Idee „charmant“.

Alles sicher? Grüne und Linke sind gegen mehr permanente Videoüberwachung. Finden sich 622 842 Wahlberechtigte zusammen, können sie sie überstimmen.

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Berlin braucht mehr Videoüberwachung

tagesspiegel.de: „Berlin braucht mehr Videoüberwachung“, 28.12.2016

Rot-Rot- Grün in Berlin muss seine Einstellung zur Videoüberwachung revidieren. Das Misstrauen gegenüber dem Staat ist hier irrational. Ein Kommentar.

Die Berliner Koalition aus SPD, Linken und Grünen sieht sich mit der Tatsache konfrontiert, dass eine Mehrheit der eigenen Wähler in einer wichtigen Frage deutlich anders denkt als die regierenden Parteien. Das so mathematisch-nüchtern klingende Bündnis mit der Kurzbezeichnung R2G wird auch durch ein gehöriges, geradezu irrationales Misstrauen gegenüber einem zu starken Staat zusammengehalten. Vor allem Grüne und Linke, aber auch linke Sozialdemokraten argwöhnen, eine zu mächtige Exekutive würde den demokratischen Rechtsstaat und die bürgerlichen Freiheitsrechte strangulieren. Deshalb lehnen sie vehement eine Videoüberwachung des öffentlichen Raums ab. Genau die aber fordern nach aktuellen Umfragen fast zwei Drittel der Bürger.

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Warum die Video-Fahndung ein unterschätztes Mittel ist

stern.de: „Warum die Video-Fahndung ein unterschätztes Mittel ist“, 14.12.2016

Ein Mann tritt eine fremde Frau einfach die Treppe hinunter – und kann flüchten. Vom Täter und seinen Begleitern fehlte der Polizei jede Spur. Erst Wochen nach der Tat veröffentlichte die Polizei nun das Überwachungsvideo zur Öffentlichkeitsfahndung. Opfervertreter kritisieren diese sich wiederholenden Verzögerungen.

Das Überwachungsvideo, das diese Tat in einem U-Bahnhof in Berlin Neukölln zeigt, schockiert: Ein Mann, der einer fremden Frau auf der Treppe ganz unvermittelt in den Rücken tritt, so dass sie die steilen Stufen hinab stürzt. Brutal – und lebensgefährlich. Als sei nichts gewesen, gehen er und seine Begleiter einfach weiter. Die 26-jährige Frau bleibt verletzt liegen. Der Täter zieht sogar noch genüsslich an seiner Zigarette und verschwindet.

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Was denken die anderen darüber?

 

In Umfragen spricht sich regelmäßig eine deutliche Mehrheit der Deutschen für die Ausweitung der Videoüberwachung auf öffentlichen Plätzen und Straßen aus:

„Für die Deutschen bedeutet eine Ausweitung der Videoüberwachung auf öffentlichen Plätzen überwiegend ein Mehr an Sicherheit. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid für das Nachrichtenmagazin FOCUS. Demnach fühlten sich 81 Prozent der Bundesbürger bei mehr Videoüberwachung im öffentlichen Raum sicherer […].“

Quelle: focus.de „Umfrage: Mehr Videoüberwachung bedeutet für Deutsche mehr Sicherheit“, 06.01.2017

„Mehrheit der Bürger spricht sich nach Anschlag von Berlin für mehr Polizei und Videoüberwachung aus.“

Quelle: YouGov.de, 28.12.2016

„[…] Das geht aus einer Umfrage hervor, die das Meinungsforschungsinstitut Emnid am 21. Dezember für BamS durchgeführt hat. Demnach wollen 83 Prozent der Deutschen, dass die Videoüberwachung auf öffentlichen Plätzen ausgeweitet wird.“

Quelle: bild.de „Deutsche wollen Videoüberwachung“, 24.12.2016

„Mehrheit sieht Überwachungskameras positiv“

Quelle: statista.de, 29.08.2016

„Eine Ausweitung der Videoüberwachung an öffentlichen Plätzen befürworten 82 Prozent der Bundesbürger.“

Quelle: infratest-dimap.de: „ARD DeutschlandTREND Januar 2016“, S. 4, 01/2016

„Vier Fünftel der Deutschen (81 Prozent) befürworten eine Ausweitung, lediglich ein Fünftel (18 Prozent) lehnen dies ab. In allen Parteianhängerschaften findet mehr Videoüberwachung mehrheitlich Zustimmung.“

Quelle: infratest-dimap.de „Große Mehrheit der Bürger für verstärkte Videoüberwachung“, 12/2012

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